So machst du das meiste aus deinem Barcelona-Kurztrip!

So machst du das meiste aus deinem Barcelona-Kurztrip!

Barcelona ist die Hauptstadt der autonomen Region Katalonien und zweitgrößte Stadt Spaniens.

Eine Stadt, die aufgrund ihrer Geschichte und ihren kulturellen Einflüssen zu einer wahrhaften Pilgerstadt für junge Leute geworden ist, die auf der Suche nach intellektueller, künstlerischer Eingebung sind oder einfach eine einzigartige Zeit erleben möchten.

Direkt am Mittelmeer gelegen und mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 16,1 Grad Celsius zieht Barcelona ganzjährig Touristen aus aller Welt an.

Ob Strandurlaub in den sommerlichen Monaten von Juli bis August oder ein einfacher Städtetrip in den übrigen Monaten des Jahres, um den Alltag kurz zu entfliehen; die Metropole bietet sowohl das eine als auch das andere an.

Ich habe mich für letzteres vor kurzem entschieden und bin für 3 Tage zusammen mit meiner besten Freundin Jenni in die Stadt von Gaudí gereist, um etwas abzuschalten.

Vielleicht hast du auch demnächst vor, einen Kurztrip dorthin zu machen. Daher habe ich für dich ein kleines Reisebericht geschrieben, in dem ich meine Highlights und Must-Sees zusammengestellt habe.

Geudeix de llegir! (Viel Spaß beim Lesen!) 😊

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So machst du das meiste aus deinem Barcelona-Kurztrip! | MILAMAGAZIN

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Tag 1

Eigentlich muss ich bei meiner Erzählung mit dem Abend zuvor anfangen, denn die Anreise begann schon einen Tag vorher. Wir kamen so gegen 23 Uhr am Flughafen El Prat in Barcelona an. Der Flughafen befindet sich etwas außerhalb der Innenstadt, ist jedoch sehr gut durch öffentliche Verkehrsmittel angebunden.

Je nach dem kann man die Metro oder die Flughafen-Buslinien A1 und A2 nehmen, um in die Innenstadt zu gelangen. Zweitere Möglichkeit ist zur späten Stunde zu empfehlen, da es deutlich schneller geht. Mit 5,60 € (Stand: Oktober 2019) ist das Busticket jedoch um einen Euro teurer als das Metroticket. Check' also vorher deine Anbindung und schau, ob deine Unterkunft näher an einer Bushaltestelle oder an einer Metrostation liegt.

Informiere dich am besten hier auf dieser Seite, um zu erfahren, was günstiger für dich ist.

Was uns in diesen 3 Tagen aufgefallen ist, dass man in Barcelona fast überall bequem kontaktlos zahlen kann – selbst auf den Souvenirständen auf der Straße.

Mit meiner DKB-Visa-Kreditkarte kam ich daher wunderbar zurecht, und wenn ich doch einmal Bargeld brauchte, dann konnte ich an vielen Automaten kostenlos Geld abheben. Ich empfehle dir generell auf deinen Reisen eine Kreditkarte dabei zu haben. Falls du noch keine hast, empfehle ich dir die Kreditkarte der DKB*:

Kommen wir nun endlich zu Tag 1 des Barcelona-Trips!

Wir sind in einem Studentenhotel untergekommen, recht nah an der Carrer de la Marina, welche Richtung Süden direkt zum Strand führt. Wir haben das Hotel aufgrund dessen Lage ausgewählt, da von dort aus viele Sehenswürdigkeiten auch fußläufig zu erreichen sind.


Noch beim Frühstück haben wir uns für eine Free-Walking-Tour angemeldet. Das Schöne an solchen Free-Walking-Touren ist, dass sie nichts kosten! Eine nette Person, welche bereits eine Weile in der Stadt lebt, zeigt dir die schönsten Ecken und erzählt dir etwas über die Hintergründe. Zum guten Ton gehört es sich jedoch, etwas Trinkgeld am Ende zu zahlen. Wie viel, bleibt dir überlassen!

Wir machten uns also auf dem Weg zur Catedral am Pla de la Seu und erkundeten von dort aus mit einer kleinen Gruppe aus etwa 10 Leuten mit unserem Guide Valentina das römische Viertel in Barcelona.

Neben vielen kleinen Geschichten über die Heilige Eulalia, Drachen und Picasso, verriet uns Valentina einige interessante Details über die Kultur der Katalanen. Wir legten eine 15-minütige Pause in einer gemütlichen Tapasbar ein, wo wir Pintxos – kleine Snacks am Spieß – gegen kleines Entgelt serviert bekommen haben.

Weiter ging es zum Monumento a los Castellers, einem Kunstwerk, welches den menschlichen Bautürmen nachempfunden ist. Wir hatten das große Glück an Tag 2 ein solch lebendes Bauwerk zu erleben, später jedoch hierzu mehr.

Kurztrip Barcelona – So holst du das meiste aus deinem 3-Tages-Wochendtrip! | Monumento a los Castellers | MILAMAGAZIN

Nach vielen weiteren kleinen Insights der Stadt kam unsere Tour nach gut 2,5 Stunden so langsam zum Ende. Natürlich konnte Valentina mit uns nicht die komplette Stadt ablaufen, doch die Tour war perfekt, um einen Überblick von den wichtigsten Spots der Metropole zu erhalten.

Unsere Endeckungstour endete am Hafen in der Nähe des Einkaufszentrums Maremagnum. Am Pier haben wir uns kalte Getränke geholt und unsere Beine vom Marsch durch die Stadt erholt.

Selbst im Oktober war es noch über 20 Grad warm!

Nach der Pause schlenderten wir über den Ramblas, um uns schließlich auf dem Street-Food-Markt La Boqueria noch einmal zu stärken.

Jenni und ich waren überwältigt vom vielfältigen Angebot. Obst, Gemüse, Säfte, Ibérico Schinken, Fisch, Fleisch, Tapas – einfach alles, was das Herz begehrt!

Vorsicht jedoch! Hier ist immer etwas los und Taschendiebe nutzen gerne die touristischen Menschenmassen aus, um Handy und Portemonnaies zu stehlen!

Nachdem wir uns eine Portion frittierten Fisch gegönnt haben, sind wir weiter auf den Ramblas Richtung Plaça de Catalunya. An dem Tag versammelten sich die Leute auf den Straßen, um für die Unabhängigkeit Kataloniens zu demonstrieren. Anders als wir am Anfang befürchteten, blieben größere Ausschreitungen aus.

Nach einem weiteren Fußmarsch kamen wir endlich an der berühmten Kirche von Gaudí an – La Sagrada Familia. Die Kirche erinnert von außen weniger an eine Kirche, sondern eher an ein fantasievolles Schloss, das in einem Freizeitpark stehen könnte.

So machst du das meiste aus deinem Barcelona-Kurztrip! | MILAMAGAZIN

Der Bau wurde im Jahr 1882 begonnen und ist noch immer unvollendet. Zum 100. Todestag von Antoni Gaudí soll es fertiggestellt werden. Im Jahre 1926 starb der große Architekt bei einem Straßenbahnunfall. Angeblich soll er bei dem Unfall mehrere Stunden einfach liegen gelassen worden sein, da man ihn für einen Obdachlosen hielt – was auch ein abscheuliches Verhalten von den Passanten gewesen wäre und nicht zu tolerieren ist! Er habe am Ende all sein Geld in den Bau der Kirche gesteckt, um sie endlich zu vollenden und sah dementsprechend verwahrlost aus.

Jährlich wird die Kirche von Millionen von Touristen besucht – aufgrund der geplanten Demos auf den Straßen, blieb die Kirche für uns leider von innen verschlossen, sodass wir die Genialität des Künstlers nur von außen betrachten konnten…

Kurztrip Barcelona – So holst du das meiste aus deinem 3-Tages-Wochendtrip! | La Sagrada Familia | MILAMAGAZIN

Wir liefen eine Parallelstraße der Carrer de la Marina runter bis zum Strand an den Tausenden von Menschen vorbei, die mit ihren Flaggen wehten, und setzten uns mit einem kühlen Bier an den Strand von Barceloneta.

Den Abend ließen wir dann an einer am Hotel nahe gelegenen Tapasbar, der Xiscarexantar, gemütlich mit lomo con patatas bravas und leckeren pimientos de padron enden…

Tag 2

Nachdem wir tief und fest geschlafen haben und sich unsere schmerzenden Füße vom ersten Tag erholt haben, schmiedeten wir uns einen Plan für den zweiten Tag.

Zunächst erst einmal Frühstück!

In Barcelona kann man fast überall gut frühstücken. Ich empfehle dir, in den kleinen Bars vorbeizuschauen.

Denn dort kann man sehr gut und günstig etwas für den kleinen und großen Hunger finden und somit eine Grundlage für den Tag schaffen. Für gerade mal 5 € wird einem ein üppig belegtes Brötchen mit leckerem Serrano Schinken und Käse inklusive Heißgetränk serviert. Da muss man einfach zuschlagen!

Gut genährt machten wir uns auf dem Weg zu zwei weiteren von Gaudís künstlerischen Bauwerken – der Casa Milà (könnte ich mir auch als HQ für unser Magazin vorstellen, hihi) und der Casa Batlló.

Beide Bauwerke liegen nicht weit voneinander entfernt und repräsentieren Antoni Gaudís einzigartigen Stil. Gegen Entgelt können beide Gebäude auch von innen besucht werden. Uns hatte aber der eindrucksvolle Anblick vollkommen gereicht, da wir schon andere Pläne für den Tag geschmiedet haben…

Kurztrip Barcelona – So holst du das meiste aus deinem 3-Tages-Wochendtrip! | Casa Battló | MILAMAGAZIN

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Kurztrip Barcelona – So holst du das meiste aus deinem 3-Tages-Wochendtrip! | Casa Milá | MILAMAGAZIN

Denn wie in Tag 1 vorweggenommen haben Jenni und ich uns ganz fest vorgenommen, die berühmt berüchtigten Castellers zu bewundern. Und rein zufällig war an dem Tag im Stadtviertel Gràcia eine solche Veranstaltung geplant.

Du kannst hier die Termine einsehen, wann und wo die traditionellen Menschentürme in Barcelona zu sehen sind.

Es ist einfach atemberaubend zu sehen, wie eine Masse von Menschen sich gegenseitig stützt und nach oben hin der Turm immer wackeliger wirkt. Man fiebert förmlich mit, wenn die jüngsten unter ihnen zum Schluss bis ganz an die Spitze klettern, um den traditionellen Gruß in Richtung Himmel zu machen. Wenn dann alles geklappt hat und der Turm sich wieder ohne Vorfälle auflöst, schwappt die Freude der Menschenturmbauer auf einen über, sodass einem selbst vor Enthusiasmus Tränen in die Augen schießen – ein einmaliges Erlebnis, welches Jenni und ich nicht so schnell wieder vergessen werden.

Kurztrip Barcelona – So holst du das meiste aus deinem 3-Tages-Wochendtrip! | Castellers | MILAMAGAZIN

Nach dieser Achterbahn der Gefühle stärkten wir uns bei einem Kebap-Imbiss und machten uns auf den Weg zum Park Güell.

Wir sind natürlich zu Fuß dorthin gelaufen, was wir im Nachhinein bereut haben. Der Weg dorthin sollte nicht unterschätzt werden, denn der Park liegt etwas höher gelegen in Gràcia, im gleichen Teil der Stadt, wo wir zuvor die Castellers bewundern durften. Es ist also viel Strecke bergaufwärts abzulaufen.

Erwägt man die abgesperrte Zone des Parks zu besuchen, wo sich die meisten architektonischen Bauwerke Gaudís befinden, ist es erforderlich zuvor ein Ticket zu kaufen. Über diesen Link kommst du auf die offizielle Internetseite des Parks, worüber du die Eintrittskarten buchen kannst. Achte darauf, dass du nur zu einer bestimmten Zeit Einlass hast, und plane es vorher in deinem Wochenendtrip mit ein. Was auch nicht jeder weiß: mit dem Ticket kann man kostenlos von der Haltestelle Alfons X mit dem Bus zum Park fahren.

Hätten wir das einmal vorher gewusst…

Was wir auf jeden Fall mitnehmen, ist, dass Gaudí ein außergewöhnlicher Architekt und Künstler für seine Zeit war. Die Art beide Disziplinen – Kunst und Architektur – zu verbinden und gleichzeitig eine gewisse Nützlichkeit in seine Bauten mit einfließen zu lassen, kann im Park nicht nur bewundert, sondern wahrlich erlebt werden. Das hat sich auch der Namensgeber des Parks gedacht und beauftragte seinerzeit Gaudí eine prachtvolle Gartenstadt auf der Anlage zu bauen. Jedoch konnte sein Vorhaben nicht voll finanziert werden. Der Park stellt also wie die Sagrada Familia ein weiteres unvollendetes Projekt des Künstlers dar.

Besonders fasziniert hat uns die Treppe des Drachens, die zu einer wunderschönen Skulptur Gaudís führt, die meiner Meinung nach eher an ein Chamäleon oder an eine Echse erinnert als an einen Drachen. Insgesamt ist der Besuch der Anlage sehr zu empfehlen und ist sowohl für Kunstliebhaber als auch für weniger „anspruchsvolle“ Touristen geeignet, um ein paar schöne Fotos zu schießen und einen Spaziergang in einer künstlerischen Kulisse zu machen.

Kurztrip Barcelona – So holst du das meiste aus deinem 3-Tages-Wochendtrip! | Park Güell | MILAMAGAZIN...

Kurztrip Barcelona – So holst du das meiste aus deinem 3-Tages-Wochendtrip! | Park Güell | MILAMAGAZIN

Nachdem wir unsere Beine noch etwas ausgeruht haben und uns mit einem kleinen Snack gestärkt haben, machten wir uns auf den Weg zum letzten Spot des Tages, um einen traumhaften Sonnenuntergang zu genießen: das Bunkers del Carmel.

Beim Bunkers del Carmel handelt es sich um ein altes Abwehrgeschütz, das 1937 gebaut wurde, um Barcelona während des Bürgerkrieges von 1936 bis 1939 zu verteidigen. Es liegt in der ehemaligen Militärbasis des Turó de la Rovira. Wie du dort am besten hingelangst, kannst du über diesen Link in Erfahrung bringen. Wir sind natürlich wieder zu Fuß gelaufen 😉.

Von hier aus hat man die wohl schönste Aussicht über die ganze Stadt; und weißt du was? Jenni und ich konnten es nur bestätigen – einfach traumhaft!

Kurztrip Barcelona – So holst du das meiste aus deinem 3-Tages-Wochendtrip! | Bunkers del Carmel | MILAMAGAZIN

Mit schmerzenden Beinen schleppten wir uns wieder runter vom Hügel, der uns mittlerweile wie der Mount Everest vorkam, und ließen den Abend bei einer schönen Tasse Kakao und Xurros in der nächstbesten Lokalität ausklingen…

Tag 3

Der letzte Tag ist angebrochen und wir wollten es heute etwas ruhiger angehen. Wir machten uns beim Frühstück zunächst schlau, wie wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt kommen, denn heute stand unser letzter großer Programmpunkt an: das Castell de Montjuïc.

Wir nahmen die Metro bis zur Haltestelle Parallel und stiegen dort um in die eine kurios schräge Bahn, die uns zur Seilbahnstation führen sollte. Ich meine jetzt jedoch nicht schräg im Sinne von komisch, sondern im wahrsten Sinne des Wortes. Es handelt sich nämlich hier um eine Standseilbahn, die die ersten Meter Höhenunterschied überwindet. Von der Zielstation aus geht es dann weiter hoch mit der Seilbahn. Falls du Tickets brauchst bestelle sie online, um 10 % Ermäßigung auf den Preis zu erhalten. Den Link zur offiziellen Seite der Seilbahn kannst du hier abrufen.

Oben angekommen ist es nicht mehr weit zum Kastell. Da wir noch etwas Kultur und Geschichte in unseren Trip mit einbauen wollten, haben Jenni und ich kurzfristig entschieden das Museum im Inneren der Anlage zu besuchen. Denn die Historie dieses Ortes erklärt ganz gut woher der Groll stammt, den die Katalanen gegenüber spanischen Nationalisten seit Jahrzehnten hegen…

Der Ursprung des Namens Montjuïc ist nicht mehr überliefert. Vermutungen zufolge könnte es Berg des Jupiters oder Berg der Juden bedeuten. Zweiteres könnte durchaus Sinn ergeben, da auf der Ostseite des Berges sich ein ehemaliger jüdischer Friedhof befand.

Das Kastell wurde über die Geschichte hinweg als Schutzfestung der Stadt genutzt aber auch als Besatzungssymbol fremder Herrscher über die Bewohner Barcelonas zweckentfremdet. Zeitweise wurde die Stadt mehrmals vom Berg aus seitens der bourbonischer Herrscher bombardiert, so auch nach einem großen Aufstand der Einwohner im Jahr 1842. In der Zeit der Franco-Diktatur wurde das Kastell als Gefängnis genutzt. Außerdem wurden Aufständische hier exekutiert. Erst 2007 wurde das Kastell der Stadt und der Regionalregierung Kataloniens zurückgegeben.

Kurztrip Barcelona – So holst du das meiste aus deinem 3-Tages-Wochendtrip! | Castell de Montjuic | MILAMAGAZIN

Trotz der traurigen Geschichte, die das Kastell mit sich bringt, gehört das Kastell zu einem der Sehenswürdigkeiten, die man in Barcelona gesehen haben muss. Abgesehen vom Museum im Kastell kann man hier eine wunderbare Aussicht auf das Meer genießen und die schönen botanischen Gärten in der unmittelbaren Umgebung betrachten. Wer mag, kann auf die Seilbahn zurück ins Tal verzichten, dafür zu Fuß runter laufen und bei einem Spaziergang die frische Luft und den schönen Anblick der Natur genießen, was Jenni und ich auch taten…

Unten angekommen nahmen wir die Metro zurück Richtung Ramblas kauften uns ein paar nette Souvenirs, gingen zurück zum Hotel, um unser Gepäck abzuholen und machten uns so langsam auf den Weg zum Flughafen.

Erschöpft und glücklich ließen wir uns in unsere Flugsitze fallen und ließen all die schönen Momente, die wir in Barcelona Revue passieren.

Wir werden auf jeden Fall wieder hierher kommen!

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